Jugend & Nachwuchsleistungssport

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Vom 02. - 04. März fuhren Danguole Pupkeviciute, Karoline Steffen, Zoe Perlick, Jill Kortenacker, Jule Groll, Lea Enstipp, Liz Unselt, Leonie Oost, Johanna Mooshage, Greta Kröger, Nina Suveyzdis, Nastassia Schechinger, Lana Spießbach und Greta Laerbusch unter der Leitung des Trainerteams Trautmann/Waffenschmied/Telke und Physiotherapeut Jörn Buchmüller auf das Turnier der Landesverbände in Steinbach (Baden-Baden). Gespielt wurden vier Spiele (2*15 Minuten) auf drei Tage verteilt.

Direkt am Anfahrtstag spielten wir gegen die Auswahl aus Hessen. In der 6. Minute konnten wir uns erstmalig auf sechs Punkte Differenz absetzen und ließen die Hessen nicht mehr auf Schlagdistanz herankommen. Nach einer 25 Punkte Führung in der 24. Minute ließ leider die Konzentration nach, worauf einige Fehler folgten, die Hessen noch einen 10:0 – Lauf bis zum Ende ermöglichten.
Im zweiten Spiel gestatteten wir der SG Südwest einen 7:0 - und einen 8:0 – Lauf und gingen damit folgerichtig mit einem 16:28 Rückstand in die Halbzeit. Durch zahlreiche Drives gelang es uns in den ersten 5 Minuten der zweiten Halbzeit viermal an die Linie zu gehen. Gekoppelt mit einer guten Defense konnten wir den Vorsprung auf sieben Punkte verkürzen. Letztendlich ließ die Kraft nach, was die SG Südwest nutzen konnte um einen Endstand von 41:52 zu erzielen.
Im dritten Spiel stand uns mit Berlin eine körperlich überlegende Mannschaft entgegen. Ein 11:0 - und ein 10:0 – Lauf gegen uns ließ Berlin einen Halbzeitstand von 15:35 erzielen. Durch aggressive Verteidigung konnten wir jetzt einige Fehler erzwingen, was uns vier Minuten vor dem Ende einen 13-Punkte Rückstand bescherte. Letztendlich verloren wir dieses Spiel mit 48:33.
Im letzten Spiel gegen Bayern konnte sich kein Team sonderlich absetzen. Über einen Halbzeitstand von 17:25 zu einer 41:39 – Führung in der 27. Minute war Bayern schließlich am Ende konzentrierter und konnte mit einem 8:0-Lauf das Spiel für sich entscheiden.

Somit wurden leider drei von vier Spielen verloren. Gerade die Zeit nach der Halbzeitpause konnten wir ein Stück weit den Spielen unseren Stempel geben. In die ersten Spielminuten müssen wir noch fokussierter gehen und am Ende die Angst vor der eigenen Belohnung abstellen. Oftmals haben wir gute Stopps akquiriert, die wir aber nicht in Punkte ummünzen konnten.
Es gibt jedoch noch viel Entwicklungspotenzial. Gerade das Spacing wird in den nächsten Einheiten im Mittelpunkt stehen. Ebenso das Umschaltspiel nach Steals muss zukünftig zu mehr Punkten führen.
Vielen Dank noch an die mitgereisten Eltern für die tolle Unterstützung vor Ort.