Jugend & Nachwuchsleistungssport

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Nach den Vorturnieren in Quakenbrück (2006m) und Osnabrück (2005w), die rein als Turniere der Landesverbände gegeneinander durchgeführt wurden, fand jetzt die Finalmaßnahme der ersten Sichtung im Rahmen des Projektes „Perspektiven für Talente“ in Heidelberg statt.

Hier wurde nicht, wie beim Vorgängerprojekt „Talente mit Perspektive“ in neuen Teams ein Turnier gespielt, sondern mehrheitlich in gemeinsamen Trainingsmaßnahmen und Spielanwendungen (5-5, 3X3) die grundlegenden Inhalte im weiblichen, wie auch im männlichen Bereich auf DBB-Ebene vermittelt.

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Bei den Jungen wurde der WBV von Noe Baucks (Dragons Rhöndorf), Timon Hoffmann (BBG Herford), Jervis Scheffs und Janne Müller (beide BG Bonn) vertreten. Alle haben die anwesenden Bundestrainer für den männlichen Nachwuchsbereich, Fabian Villmeter, Patrick Femerling, Alan Ibrahimagic und Marius Huth von ihrer Nominierung überzeugen können und werden aus den Trainingseinheiten viel für ihr Heimtraining, aber auch die WBV-Kadermaßnahmen mitnehmen! Unterstützt wurden die Bundestrainer bei der Arbeit mit den 40 Talenten aus ganz Deutschland von weiteren TrainerkollegInnen aus den Landesverbänden.

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Charlotte Behr (VfL Astro Stars Bochum), Johanna Bielefeld, Adna Halilbasic (beide Citybasket Recklinghausen), Sarah Cissé (Dragons Rhöndorf), Alexa Hans (BG Bonn 92), Amelie Kehrenberg (Barmer TV/CB Recklinghausen) und Ricarda Schott (SC Bayer 05 Uerdingen/ART Giants Düsseldorf) hatten Bundestrainer Stefan Mienack in Osnabrück überzeugt und nahmen an der Maßnahme in Heidelberg teil. In zwei Trainingseinheiten wurden die Grundlagen für die folgenden drei Spiele in gemischten (positionsgerecht aus allen LVs) Mannschaften gelegt. Neben diversen TrainerInnen aus den anderen Landesverbänden waren Landestrainer und Headcoach Mike Kasch und seine Assistenztrainerin im Kader 2005w, Centa Herrmann durch Bundestrainer Stefan Mienack in die Arbeit eingebunden. Auch hier nehmen die Spielerinnen viel für die anstehenden Trainings- und Spielmaßnahmen mit!

 

Alle anwesenden TrainerInnen waren sich einig, dass diese Maßnahme ein wichtiges Bauteil bei der Vermittlung erster gemeinsamer Inhalte für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit auf nationaler, wie auch internationaler Ebene ist.