Jugend & Nachwuchsleistungssport

WBV Landestrainer Frank Müller nominiert nach zwei eintägigen Lehrgängen in Wulfen, unter Mithilfe der Trainerkollegen Stephan Baeck (Rheinstars), Uli Naechster (Paderborn) und Tobias Stadtmann (Essen), folgenden Kader:

 

Leon Baeck, Tim van der Velde (beide Rheinstars Köln), Daniel Moritz (Giants Düsseldorf/Rheinstars Köln), Moritz Hübner (Paderborn Baskets), Marcel Keßen (Basketball Boele Kabel/Phoenix Hagen), Fabian Dörnemann (ETB Essen), Gilles Nawezi, Rody Nawezi (beide UBC Münster), Leon Marcel Thome (Bayer Leverkusen), Anton Zraychenko (SW Baskets Wupertal/Bayer Leverkusen), Joel Aminou (BG Kamp- Lintfort/ Bayer Leverkusen und Robin Wagner (Dragons Rhöndorf).

Als Nachrücker stehen Piet Dukatz (TSV Hagen), Benjamin Nick (SW Baskets Wuppertal/Bayer Leverkusen) und Filip Pstras (Paderborn Baskets) bereit.

 

96 97m kl

 

Trainiert wurden Inhalte in Defense und Offense nach der DBB- Konzeption, wie auch positionsspezifische Angreiferbewegungen. Außerdem gab es ein Spiel am Samstag der Teams „Rot“ gegen „Weiß“, was die“ Roten“ nach 40 Minuten knapp mit 45:41 gewannen.

Ein großer Dank geht an TBV- Geschäftsführerin Mechthild Künsken, die sowohl den Hallenzutritt ermöglichte als auch die medizinische Grundversorgung abdeckte, als auch an die Kollegen Naechster, Baeck und Stadtmann, die für eine hohe Qualität des Trainings als auch des Spiels garantierten und bei der gemeinsamen Nominierung am ersten Tag mitwirkten (es wurden nach dem ersten Tag 16 von 19 Spielern für den zweiten LG am Sonntag, den LT Frank Müller allein absolvierte, nominiert).

Jetzt geht es darum in Hamburg mit dem jungen Kader (sieben Spieler gehören dem jüngeren Jahrgang an) erfolgreich gegen die Teams von Berlin/Brandenburg, Niedersachsen/Bremen und Team Nord zu bestehen, um neben den für das BJT gesetzten Spielern Daniel Woltering, Lars Kamp und Niklas Kiel, weitere Spieler aus dem WBV für das BJT 2013 nominiert zu bekommen. Aber auch die anderen Spieler werden vom WBV, unter der Leitung von Frank Müller, in der Anschlussförderung weiter betreut (Mentoring) und in punktuell in Stützpunkteinheiten trainiert.