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Die RheinStars Köln grüßen auch nach dem 8. Spieltag der 1. Regionalliga Herren von der Tabellenspitze. Dahinter drängen sich sechs Teams mit nur 2 oder 4 Punkten Rückstand.

Ibbenbüren und Herford auf den Plätzen 2 und 3 konnten ihre Partien in Leverkusen bzw. Deutz gewinnen und haben jetzt jeweils 12 Punkte.

Die Dragons aus Rhöndorf und Citybasket Recklinghausen zeigten mit Siegen gegen Herten bzw. Dorsten, dass mit ihnen zu rechnen ist. Die Belohnung sind die Tabellenplätze 4 und 5. Citybasket Recklinghausen präsentierte sich nach dem Sieg vom 7. Spieltag gegen die RheinStars Köln auch gegen Dorsten in bester Spiellaune.

Am Tabellenende warten die ETB Wohnbau Miners weiterhin auf den ersten Sieg in dieser Saison.


Regionalliga Herren | 08. Spieltag | 19.10.2019
RheinStars Köln - BG Hagen 111:82
TSV Bayer 04 Leverkusen 2 - bringiton Ballers Ibbenbüren 58:63
Deutzer TV - BBG Herford 80:89
Dragons Rhöndorf - Hertener Löwen 90:77
BG Dorsten - Citybasket Recklinghausen 84:97
ETB Wohnbau Miners - BSV Münsterland Baskets Wulfen 81:88
NEW Elephants Grevenbroich - SV Haspe 70 85:71


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RheinStars Köln - BG Hagen 111:82
aus den RheinStars News

RheinStars spektakulär und erfolgreich, Tibor Taras mit 51 Punkten.

Es gibt Abende im Sport, an denen man als Fan und Freund eines Teams besser vor Ort ist. So einen gab es gestern in der ASV-Sporthalle zu verfolgen. Mit 111:82 (56:44) schickten die RheinStars Köln am Dienstagabend die BG Hagen auf die Heimreise und festigten mit dem siebten Sieg im achten Spiel ihre Tabellenführung in der Basketball-Regionalliga West. Das für sich genommen ist schon spektakulär. Dazu kamen 20 erfolgreiche Dreier der Kölner. Aber auch das toppte noch einer: Tibor Taras schwang sich als Kapitän der RheinStars zu einer neuen Karrierebestleistung auf und erzielte 51 Punkte. Dabei traf er zwölf seiner 15 Dreierversuche. Eine zirkusreife Erfolgsquote.

Headcoach Johannes Strasser musste nach der Partie schmunzeln. „Da haben wir die richtige Reaktion gezeigt“, sagte der Coach der RheinStars, der genau diese von seinen Mannen nach dem 67:68 vor gut drei Tagen bei den Citybaskets Recklinghausen erwartet hatten. Gegen einen gut besetzten Gegner setzten sich die Hausherren konzentriert in Szene und waren vor allem von jenseits der Dreierlinie von den im Spielverlauf zusehends konsternierten Gästen kaum zu verteidigen. „Hagen ist und war unbequem zu spielen. Ich bin froh, dass wir das heute so gut gelöst haben.“

Allen voran ging Tibor Taras. „Er hat ja nicht allein sehr viel getroffen. Sondern er hat auch seine Mitspieler gut eingesetzt, Rebounds geholt und einfach ein herausragendes Spiel gezeigt“, lobte Manager Stephan Baeck. Schon bis zur Pause hatte der Wirtschaftsstudent der Uni Köln 34 Punkte aufgelegt. „Ich könnte natürlich sagen, wir haben ihn schlecht verteidigt und sicherlich gab es auch Momente, wo wir es besser machen können, aber ich bevorzuge es hier zu sagen, dass Tibor Taras heute ein unglaubliches Spiel gemacht hat, was ich so in der 1.Regionalliga selten gesehen habe!“, wird BG-Coach Kosta Filippou im Hagener  Spielbericht zitiert.

Wobei sich die Hagener vor den gut 500 Zuschauern lange Zeit auf Schlagdistanz zu ihrem Kontrahenten bewegten. Erst gegen Ende des zweiten Viertels setzten sich die RheinStars über 39:35 (15.) auf 56:44 zur Pause etwas ab. Nach dem Seitenwechsel allerdings konnten die Gäste nicht mehr mithalten. 70:49 stand es nach 25 Minuten, 87:61 nach 30. Die Partie war durch. Den 100. Punkte markierte Bene van Laack in der 36. Minute, der ebenso wie Max Dohmen (13) und Thomas Michel (11) mit seinen 17 Zählern neben Taras zweistellig im RheinStars-Team punktete.

Dem Kapitän aber gehörte auch das Schlusswort. „Ich denke, wir sind schon jetzt in der Liga absolut konkurrenzfähig. Wenn mit Vincent Golson und Gael Hulsen zwei weitere starke Spieler zurückkommen, werden wir nochmal zulegen können. Auch wenn sich dann erstmal wieder Spielzeiten und auch Aufgaben im Team verschieben werden.“ Durch das auf Dienstag vorgezogenen Spiel genießen die RheinStars ein spielfreies Wochenende, bevor der Gang am 26. Oktober zu ProB-Absteiger ETB Miners Essen ansteht. Das erste von vier Heimspielen im November bestreiten die Kölner dann am 2. November gegen den BSV Münsterland Wulfen.


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TSV Bayer 04 Leverkusen 2 - bringiton Ballers Ibbenbüren 58:63

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Deutzer TV - BBG Herford 80:89

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Dragons Rhöndorf - Hertener Löwen 90:77

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BG Dorsten - Citybasket Recklinghausen 84:97
von Frank Fabek (BG Dorsten)

Niederlage im Vest Derby.

Beim zweiten Vest Derby innerhalb von sieben Tagen war für das Team von Franjo Lukenda nichts zu holen. Zu stark war die Offensivpower der Gäste insbesondere durch Antoine Myers und Salman Manzur.

Dorsten startete hochkonzentriert in das Spiel und gewann das erste Viertel mit 30:23. 23 Punkte der Gäste zeigten jedoch bereits hier, dass die Recklinghäuser nicht bereit waren, Dorsten das Spiel so einfach zu überlassen. Das Team von Franjo Lukenda blieb jedoch dran und konnte Mitte des zweiten Viertels beim Stand von 45:28 mit +17 in Führung gehen. Doch dann, so schien es, zog Recklinghausen immer mehr an, und bei der BG Dorsten jemand den Stecker. Nach einem 5:18 im weiteren Verlauf konnte sich Dorsten mit einem Halbzeitstand von 50:46 in die Kabine retten.

Lukenda fand in der Kabine passende Worte für sein Team. Nach dem Seitenwechsel spielte seine Mannschaft wieder konzentrierter und konnte die Führung erneut auf +9 steigern. Doch in dieser Phase gelang Recklinghausen die passende Antwort und drehte das Spiel zu einer 74:79 Führung zum Ende des dritten Viertels.

Im Schlussviertel hieß es für Koehler und Co.: nichts geht mehr. Undurchdachte Offensivbemühungen scheiterten und Antoine Myers marschierte durch die Dorstener Zone wie ein Fußgänger auf der gesperrten A43; er war nicht zu stoppen. Citybasket gewann auch das Schlussviertel mit 18:10 zum 97:84 Sieg in Dorsten. Eine Niederlage für die BG Dorsten die wurmt, aber wenn eine Mannschaft nach einem-17 Rückstand mit +13 gewinnt, hat sie den Sieg auch völlig verdient, das muss man anerkennen.

Wie eng es in der Liga zugeht zeigt, dass das Team von Franjo Lukenda nach dieser Niederlage in der Tabelle von Platz zwei auf Platz sieben abrutscht. Aber das kann sich bereits am Freitag ändern, wenn die Mannschaft der BG Dorsten beim Tabellenneunten der BG Hagen antritt.

Franjo Lukenda nach dem Spiel : „Natürlich ist eine Niederlage immer ärgerlich. Vor allem, wenn man in der ersten Halbzeit mit 17 führt. Aber Recklinghausen hat das sehr gut gemacht und wir waren defensiv einfach nicht dort, wo wir sonst sind und sein müssen. Vor allem Myers und Manzur haben uns im 1 gegen 1 vor immense Probleme gestellt. Aber wir stehen nun bei 5-3 und wir dürfen auch nicht davon ausgehen, dass wir hier durchmarschieren können. Wir haben jetzt zwei Einheiten und dürfen dann gegen die BG Hagen zeigen, dass wir es besser können.“


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BG Dorsten - Citybasket Recklinghausen 84:97
von Martin Karbe (Citybasket Recklinghausen)

Die Serie hält auch in Dorsten.

Die Regionalliga-Herren von Citybasket surfen weiter auf der Erfolgswelle. Mit dem 94:87 (46:50)- Derbysieg bei der BG Dorsten feierten Antoine Myers (Foto) und seine Mitstreiter bereits den fünften Sieg in Serie. In der Dorstener KIA-Baumann-Arena musste Citybasket-Coach Johannes Hülsmann zwar auf den privat verhinderten Till von Guionneau verzichten, konnte aber bereits die beiden Neuzugänge Frederik Adriaans und Clayton Schindler in die Hitze des Lokalduells schicken. Die gastgebende BG hatte trotz einer problematischen Trainingswoche am Ende doch einen Zwölfer-Kader zur Verfügung, zumal Center Arbnor Voca den Weg zurück in die Lippestadt gefunden hatte.

Und das Team von Franjo Lukenda wartete auch direkt mit einer starken Performance auf, so dass der Recklinghäuser Anhang auf der Tribüne zunächst recht sparsam aus der Herbstgarderobe schaute. Immer wieder nutzte BG-Topscorer Adam Pickett die Lücken in der Citybasket-Verteidigung selbst oder fand einen freien Mitspieler, so dass sich der Dorstener Vorsprung im ersten und zweiten Viertel stetig vergrößerte. "Wir haben anfangs nicht hart genug gespielt und das Pick and Roll schlecht verteidigt", analysierte Hülsmann später. "Außerdem waren meine Wechselrotationen in dieser Phase auch nicht immer glücklich."

Bevor jedoch der Rückstand sich in vorentscheidende Dimensionen bewegen konnte, stellte der Trainer auf Zonenverteidigung um - und nahm dem Gegner damit erfolgreich den Spielfluss. Die BG tat sich nun schwerer mit dem Scoring und so konnten die Gäste sich bis zur Pause wieder heranarbeiten: Der Vier-Punkte-Rückstand sorgte zwar immer noch für Gesprächsstoff in der Kabine, ließ aber gleichzeitig realistische Chancen auf eine Wende zum Besseren erkennen.

Dementsprechend hochmotiviert kamen die Citybasket-Akteure aus der Kabine - und hatten nun auch in der Mann-Mann-Verteidigung ein besseres Rezept zur Pick-and-Roll-Verteidigung parat. "Antoine Myers hat hier einen guten Input gegeben", lobte Hülsmann seinen Spielmacher, "und vor allem Jonas Bredeck und Frederik Adriaans haben das in der Verteidigung sehr gut umgesetzt." Die Folge: Dorsten kam über seine zentrale Spiel-Idee immer schwerer zu Punkten und die Recklinghäuser bekamen im Verlauf der zweiten Halbzeit das Heft ganz allmählich in die Hand.

Da Myers durchgängig überragend scorte und Salman Manzur die Matchup-Probleme der BG-Verteidigung nun gnadenlos ausnutzte, stimmte jetzt auch die Punktausbeute: Citybasket zog an den Hausherren vorbei und legte im Schlussviertel noch einmal eine Schippe drauf, um das Derby letzten Endes sicher nach Hause zu bringen. Der fünfte Sieg in Serie war unter Dach und Fach.

Und die Neuen? Power Forward Adriaans konnte in seinen gut 16 Minuten Einsatzzeit zwar offensiv zunächst nur zwei Freiwurf-Punkte beisteuern, zeichnete sich aber durch eine starke Defensiv-Leistung aus. Und Flügel Clayton Schindler markierte bei seinem Kurzeinsatz direkt fünf Zähler mit 100prozentiger Trefferquote, ließ aber am hinteren Ende des Feldes erkennen, dass ihm nach langer Pause noch etwas Praxis fehlt. In beiden Fällen besteht jedoch für die weiteren Begegnungen durchaus Anlass zum Optimismus, dass da nach entsprechender Eingewöhnungszeit noch mehr kommen wird.

Möglicherweise schon am kommenden Samstag, wenn sich die Dragons Rhöndorf um 18:00 Uhr in der Vestischen Arena vorstellen. Der Absteiger aus Bad Honnef ist derzeit punktgleich mit Citybasket, Dorsten und Herten und ließ an diesem Wochenende mit einem sicheren Sieg im Spitzenspiel gegen die Hertener Löwen aufhorchen - doch mit dieser Empfehlung waren ja auch die RheinStars Köln nach Recklinghausen gekommen.


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ETB Wohnbau Miners - BSV Münsterland Baskets Wulfen 81:88
aus dem Newsletter der BSV Münsterland Baskets Wulfen

„Big Mike“ führt BSV zum „Big Point“.

Aufsteiger BSV Münsterland Baskets Wulfen  ist nach zuletzt vier Niederlagen in Folge zurück in der Spur. Angeführt vom überragenden Center-Routinier Michael „Big Mike“ Haucke entführte der BSV beim 88:81 (48:45) zwei ganz wichtige Zähler aus der wunderschönen Sporthalle Am Hallo in Essen. ProB-Absteiger ETB Wohnbau Miners kassierte die achte Niederlage im achten Spiel und bleibt Tabellenletzter. Wulfen verbesserte sich von Rang 14 auf Rang 10. Doch zu lange freuen dürfen sich die Wölfe über den ersten Auswärtssieg der Saison nicht: Am kommenden Samstag hat das Team von Gary Johnson den Tabellenzweiten Ibbenbüren zu Gast (26.10., 20 Uhr, Gesamtschulhalle Wulfen), eine Woche später geht es zum Spitzenreiter der Regionalliga West, den RheinStars Köln. Und dann kommt der Tabellendritte Herford nach Wulfen. Der Abstiegskampf geht für den BSV gegen die aktuell besten drei Mannschaften der Liga weiter.

Schon in den ersten Spielminuten deutete sich an, wer dem BSV-Auftritt in Essen den Stempel aufdrücken sollte. Michael Haucke spielte unter dem Essener Korb seine ganze Routine und Größe aus, markierte bis zur Wulfener 9:4-Führung allein 7 Punkte (3.). Der Auftakt war gelungen, der 35-jährige 2,10-m-Hüne führte das Wolfsrudel an. Beim Gastgeber nahm diese Rolle wie erwartet der bereits 36-jährige US-Spielmacher Chris Alexander ein. Nicht weniger als 15 Alexander-Punkte in Viertel eins drehten das Spiel für die Gastgeber, die mit einem 21:18-Vorsprung in die erste Pause gingen.

Beim BSV wachte nun auch US-Spielmacher Bryant Allen auf, der offensiv bis dato noch nicht stattgefunden hatte. Seine acht Punkte, unterbrochen nur von einem Vadder-Korbleger, brachten dem BSV den 28:28-Ausgleich. Im Wechsel mit Michael Haucke  traf Allen nun stark, 42:39 schoss sich das Wolfsrudel in Führung. Weil der gut aufgelegte Nils Peters aus der Halbdistanz versenkte, Haucke seinen 19. Punkt in Halbzeit eins markierte und Alexander Winck per Korbleger traf, ging der BSV mit einer wichtigen 48:45-Führung in die Kabine. Defensiv hatte Wulfen Chris Alexander nun besser im Griff, insbesondere ein Verdienst von Steffen Piechotta.

Zum dritten Viertel zog BSV-Trainer Gary Johnson dann mit Jonas Kleinert einen Joker aus dem Ärmel, den er am Samstag noch gar nicht eingesetzt hatte. Der Linkshänder traf gleich für drei und übernahm nun die Bewachung von Alexander. Der US-Routinier, der die kompletten 40 Minuten durchspielte, scorte nach 21 Punkten in Halbzeit eins im dritten Viertel überhaupt nicht mehr. Und das tat dem Essener Spiel gar nicht gut. Drei magere Pünktchen in sieben Minuten der Gastgeber nutzte der BSV Wulfen, um seinerseits auf 61:48 davonzuziehen – per Kleinert-Dreier und Ajagbe-Korb. Jonas Kleinert machte seine 8 Punkte allesamt im dritten Viertel, ein wichtiger Dreier von Nils Peters und ein Treffer von Hendrik Bellscheidt besorgten den BSV den komfortablen 68:57-Vorsprung vor dem Schlussviertel.

Bei Essen lief es nun nur noch über Chris Alexander, während beim BSV US-Spielmacher Bryant Allen sogar minutenlang auf der Bank saß. Denn die BSV-Besetzung mit Alexander Wick, Steffen Piechotta, Hendrik Bellscheidt, Nils Peters und Michael Haucke zog den Miners nun mit einem basketballerischen Rausch endgültig den Zahn. Zwischen der 32. und 35. Minute legte Wulfen einen sensationellen 16:3-Lauf in die Halle – aber Hallo! Von 68:59 zog die Johnson-Truppe bis auf 84:62 davon. Diese 22-Punkte-Führung fünf Minuten vor dem Ende stieg dem Aufsteiger aber wohl zu Kopf. Denn gegen die nicht gerade furchteinflößende Pressdeckung der Hausherren produzierte Wulfen einen Turnover nach dem anderen. Chris Alexander – wer sonst? – markierte sechs Punkte in Folge, ein weiterer 8:0-Lauf des ETB zum 86:76 (39.) sorgte für Kopfschütteln auf der Trainerbank und Stirnrunzeln auf der Tribüne. So verschenkte der BSV in den letzten Minuten einen deutlicheren Sieg, Yannik Tauch  versenkte fast in der Schlusssekunde seinen zweiten Dreier zum 88:81-Endstand. Doch die mit einem Fanbus angereisten BSV-Schlachtenbummler feierten da bereits ihr Team.

BSV-Trainer Gary Johnson freute sich zwar über den wichtigen Sieg, ärgerte sich aber auch über die letzten Spielminuten. Dennoch hatte der BSV-Trainer taktisch alles richtig gemacht, auch wenn die 31 Alexander-Punkte nicht unbedingt eingeplant waren. Der BSV gewann das Kellerduell als Mannschaft, legte 22 Assists auf - Essen mit seiner „One-Man-Show Alexander“ derer nur 13. Auch Essens Spontan-Verpflichtung, der französische Powerforward Harvey Matou, sorgte für keinerlei Kopfschmerzen auf Wulfener Seite.  Mit breiter Brust gehen die Wölfe nun in die Spiele gegen die drei Topteams der Liga – der Aufsteiger hat nichts zu verlieren.


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NEW Elephants Grevenbroich - SV Haspe 70 85:71

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Für die Inhalte der Artikel sind die jeweils benannten Autoren oder Vereine verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung des WBV wider.

Wir bedanken uns bei allen Teams und Verantwortlichen, die Spielberichte und Fotos zur Verfügung stellen.

Bildmaterial zur Verfügung gestellt von Citybasket Recklinghausen. Dankeschön.