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Am Freitag Abend trafen sich 18 Schiedsrichter (11 davon aus dem WBV) zum Workshop der 2-Schiedsrichter-Technik des DBB in Hagen.

Nachdem alle Teilnehmer im Konferenzraum der DBB Geschäftsstelle eintrafen, begrüßte DBB-Mitarbeiter Mo Damiani zunächst die Teilnehmer und übergab dann den Staffelstab an Workshop-Leiter Carsten Straube, seines Zeichens BBL-Schiedsrichter.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, erfolgte die Analyse von Videoclips unter Betrachtung der bisherigen 2-Schiedsrichter-Technik gemäß dem Handbuch der 2-Schiedsrichter-Technik aus dem Jahr 2010. In dieser Theorieeinheit hat Carsten Straube bereits auf die ersten Neuerungen im Bereich der 2-Schiedsrichter-Technik hingewiesen.
Im Anschluss teilten sich die verschiedenen Teilnehmer in Gruppen auf und diskutieren welche Problemfälle ihnen bereits selber bzw. durch Schiedsrichter-Coaches im Laufe ihrer Karriere aufgefallen sind. Hier sind Begriffe wie z.B. Transsision oder Lower-Three gefallen.

Am nächsten Morgen ging es bereits um 8:00 Uhr für die Teilnehmer weiter.
Nach Präsentation der Gruppenergebnisse, stellte BBL-Schiedsrichter Steve Bittner die gravierenden Änderungen der 2-Schiedsrichter-Technik vor, welche jüngst von der FIBA beschlossen wurden.

Damit es nicht nur bei der bloßen Theorie blieb, wurde das gerade Erlernte im Rahmen der deutschen Ü35-Meisterschaft in Hagen direkt umgesetzt.
Die Teilnehmer wurden dabei von den Schiedsrichter-Coaches Kerstin Kammann und Christina Möhn sowie von den beiden Referenten Carsten Straube und Steve Bittner begleitet.

Am Samstag Abend galt es noch eine Einheit Videoanalyse zu absolvieren, bevor dann gemeinschaftlich das Playoff-Spiel zwischen FC Bayern München Basketball und ALBA Berlin geguckt wurde.

Nach Abschluss der Meisterschaft am Sonntag Nachmittag fuhren die Teilnehmer mit der Erkenntnis nach Hause, dass die Änderungen der 2-Schiedsrichter-Technik einer Umstellung bedürfen aber nur Vorteile mit sich bringen.

Workshop-Leiter Carsten Straube war mit dem Engagement der Teilnehmer sehr zufrieden.

Die Teilnehmer aus dem WBV waren:

Florian Möllmann, Marc Gennat, Ermin Dedic, Tim Beckmann, Henrique Damasio dos Santos, Heinz Kütenbrink, Sebastian Appel, Thomas Krystof, Dominik Weege Stefan Tietz und Lars Lottermoser.

Am 08./09. Juli 2017 in der Sportschule Wedau

Am 8. und 9. Juli 2017 findet das Female-Referee-Camp 2017 in Duisburg statt. Das Female-Referee-Camp ist eine spezielle Fortbildungsmaßnahme für weibliche Schiedsrichterinnen, welche zum ersten Mal durch den DBB in Kooperation mit den Planet Photo Basketball Bundesligen angeboten wird. Neben Kerstin Kammann (DBB-B-Kader) und Danjana Rey (DBB-C-Kader) zählt auch FIBA-Schiedsrichterin Anne Panther (DBB-A-Kader) zu den Referentinnen.

Schwerpunktthemen werden die 2-Mann-Technik, Kommunikation mit Spielbeteiligten, Qualität der Entscheidungen/Kriterien, Erwartungen an eine/n BBL Schiedsrichter/in, Körpersprache/Präsentation und Spielen/Pfeifen sein.

Ort: Sportschule Wedau, Friedrich-Alfred-Straße 15, 47055 Duisburg
Zeit: Samstag, 8. Juli 2017 10:00 Uhr / Sonntag, 9. Juli 2017 16:00 Uhr
Kosten: 65,00 Euro inkl. Übernachtung im DZ & Verpflegung

Die Teilnehmerinnen sollten mindestens seit zwei Jahren im Besitz einer gültigen DBB-Lizenz sein und nach Möglichkeit mindestens 20 Spiele geleitet haben. Weiterhin sollten sie zwischen 18 und 28 Jahre alt sein.

Anmeldung

Das neue Förderkonzept des Schiedsrichterausschuss im Verband zeigt die ersten Erfolge. Daniel Lagudka, derzeit noch Schiedsrichter der 1. Regionalliga, hat eine Einladung zur Potential-Referee Clinic des DBB in Frankfurt erhalten. Dort bekommt Daniel die Möglichkeit sich unter der Führung von Boris Schmidt weiter zu entwickeln und hat die Chance in das EVA Programm des DBB aufgenommen zu werden. Wir wünschen Daniel bei der Clinic Ende des Monats alles Gute, viel Erfolg und vielleicht hat mit dieser Maßnahme der WBV einen weiteren Bundesligaschiedsrichter hervor gebracht ....?

Nachdem das 2. Referee-Instructor-Meeting im Rahmen des Erasmus-Programms in Istanbul kurzfristig hatte abgesagt werden müssen, fand das Projekt nunmehr am ersten November-Wochenende in Berlin seine Fortsetzung. Schiedsrichter-Ausbilder der Partnerverbände aus der Türkei, Frankreich, Italien und Deutschland trafen sich, um Bilanz über die jeweiligen nationalen Testphasen zu ziehen.

DBB Erasmus Projekt 1

Zur Erinnerung: Im April diesen Jahres erlernten die teilnehmenden Ausbilder neue Lehrmethoden und Praktiken, die jeweils in den nationalen Ausbildungslehrgängen angewendet und beurteilt werden sollten. Lag der Fokus damals auf die Vermittlung dieser neuen Schulungs-Tools, so stand diesmal der Austausch von Erfahrungswerten auf unterschiedlichen Ebenen und das Feedback an die Referenten im Vordergrund.

Alsdann teilte man sich in multinationalen Kleingruppen auf, um die Evaluation des Angewandten (u.a. Entscheidungsfindung, Konfliktmanagement, Stressmanagement, Pre-Game-Conference, Debriefing nach dem Spiel) zu erarbeiten und später zu präsentieren. Eine Analyse des Training-Manuals und die Entwicklung weiterer Methoden und Übungsformen folgten, bevor das Meeting nach Darstellung der Zukunftsaussichten des Projektes schließlich für beendet erklärt wurde.

Abgerundet wurden die Workshops durch eine Stadtrundfahrt durch Berlin, einem gemeinsamen Abendessen mit gutbürgerlicher Küche sowie gemeinsam verbrachter Freizeit, in denen die Freundschaften unter den Teilnehmern vertieft wurden.

DBB Erasmus Projekt 2

Als Gast überraschte Ahmet Caki (Foto oben, 2. v. re., Headcoach Alba Berlin) die Teilnehmer mit einem mehrstündigen Besuch am Sonntagmittag. Begeistert über das Projektziel sowie das Zusammenkommen von Schiedsrichterausbildern aus verschiedenen Nationen meint Ahmet Caki: "Ich bin glücklich hier zu sein und dem Projekt beiwohnen zu dürfen. Wenn du gute Spieler in deinem Kader haben willst, musst du einen guten Trainer haben. Wenn du gute Schiedsrichter haben willst, müssen sie durch gute Ausbilder trainiert werden. Dieses Projekt ist ein wirklich guter Weg, um die Persönlichkeit als Schiedsrichter zu entwickeln. Ich habe wirklich positive Gedanken zu diesem Projekt und werde den weiteren Verlauf beobachten."

Und so ging ein anstrengendes, aber überaus produktives Wochenende zu Ende, das für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis darstellte. Ein finales Treffen wird im Januar 2017 in Istanbul stattfinden.

DBB Erasmus Projekt 3

Die DBB-Delegation im Einzelnen (v.l.n.r.): Mo Damiani (DBB-Schiedsrichter-Referat), Lars Lottermoser (WBV), Michael Geisler (DBB-Vizepräsident), Dennis Sirowi (NBV) und Theresa Maier (BBV).

Nicht nur die Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 2004 und jünger nutzten den Feiertag am 01.11.2016 um auf dem Regionalstützpunktturnier in Wuppertal um die Plätze im WBV-Kader zu kämpfen, auch der SR-Ausschuss nutzte das Turnier für eine Schiedsrichter-Coachingmaßnahme. Unter der Leitung von Patrick Grabow und Stefan Tietz haben eine Schiedsrichterin und fünf Schiedsrichter die Spiele der Regionalstützpunktteams genutzt, um Erfahrung zu sammeln und durch Tipps und Tricks ihre Leistungen zu verbessern. Landestrainer Michael Kasch war zufrieden: "Durch diese Maßnahme haben die Teams junge und engagierte Schiedsrichter, die ihr Bestes geben und die Schiedsrichter haben anspruchsvolle Spiele, in denen sie Erfahrungen sammeln können. Eine Win-Win-Situation." Auch die teilnehmenden Schieris zeigten sich zufrieden und waren vom Niveau der Spiele angenehm überrascht.

 

20161101 Teilnehmer SR Coaching Wuppertal 1000

Die Teilnehmer und Coaches vl.: Stefan Tietz, Nathalie Struve, Jannis Heck, Jonas Grundmann, Lukas Kesper, Jan Luca Brandenburg, Aaron Wild, Patrick Grabow

Der DBB teilte dem SRA mit, dass ab sofort auf der DBB-E-Learning-Plattform das Modul für Kampfrichter zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung steht.

 

Das Modul Kampfrichter besteht auf insgesamt drei Untermodulen:

1.     Schulung (Vermittlungen von theoretischen Wissen)

2.     Videotraining (Training für die Bereich Zeitnehmer und Wurfuhr)

3.     Regeltest für Kampfrichter (Zertifikatserwerb)

 

Die E-Learning-Plattform ist unter folgendem Link abrufbar: http://dbb.triagonal.net/

Für Rückfragen stehenwir gerne zur Verfügung.

Von der FIBA ist kurzfristig noch eine Änderung des Handzeichens für „Fake“ (Flopping) mit Richtlinien zur Handhabung eingegangen.
 
Hier stellen wir die FIBA-Präsentation mit der Bitte um Studium zur Verfügung.
 
Wichtig ist dabei auch, dass das laufende Spiel für eine Flopping-Verwarnung (bei Korberfolg) nicht unterbrochen wird. Diese Handhabung gilt ab sofort in allen Kadern (1-RL - OL) und soll auch in den anderen Ligen zum Einsatz kommen.
 
Entschuldigt bitte die verspätete Weitergabe der Information. Leider lagen die Unterlagen bisher nicht vor.

Der DBB hat Ende August bei seinen Schiedsrichter Bundesligalehrgängen die Vorgaben zum Unsportlichen Foul für die Saison 2016/17 erarbeitet. Diese Vorgaben wurden uns nun, in Form einer Präsentation mit Beispielszenen, zur Verfügung gestellt. Vom Schiedsrichterausschuss sind wir der Meinung, dass diese Vorgaben in allen Ligen des Verbandes ebenfalls Gültigkeit haben müssen. Hierbei handelt es sich nicht um eine Regeländerung, sondern lediglich um die Handhabung der Kriterium zum Unsportlichen Foul.

 

Hier der Link zur Präsentation

 

Die Umsetzung der Kriterien ist ab sofort (Saison 2016/17) in allen Ligen zu beachten. Die Schiedsrichter und Vereine werden noch heute entsprechend informiert.

Am 28.08.2016 bildeten sich in Dortmund Schiedsrichtercoaches des WBV von Regionalliga bis Landesliga-Förderkader weiter. Ziel war es, allen Coaches klare und vor allem gemeinsame Coachingziele zu vermitteln.

Hierzu lud der Schiedsrichterausschuss den Sportpsychologen Dr. Sebastian Altfeld ein, der selbst als Trainer, Schiedsrichter und Spieler aktiv ist. Mit vielen Übungen und anregenden Impulsen verstand er es, dass den Coaches sehr bewusst wurde, was eine gute Schiedsrichterin und einen guten Schiedsrichter ausmacht: neben Regelkenntnissen und Schiedsrichtertechnik kommt es auf Persönlichkeitsmerkmale an.

So wurde über folgende Fragestellungen diskutiert: Wie sicher, souverän und authentisch werden Entscheidungen getroffen und kommuniziert? Wie gehe ich mit Fehlern um? Wie wirkt die Körpersprache?

Im Anschluss an diese Fortbildungseinheit referierte Markus Schwennecker über die Saisonvorgaben und ging insbesondere auf die Struktur und Inhalte der Pre-Game- und Post-Game-Conference ein.

Allen Schiedsrichtercoaches, auch den leider nicht Anwesenden, wünschen wir viel Erfolg und Spaß bei ihrer Aufgabe, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter auf dem Weg zu guten Leistungen zu begleiten.

Der Schiedsrichterausschuss beendete am Samstag, 13.08.2016 die erfolgreiche Serie der diesjährigen Kaderfortbildungen in Dortmund mit dem zweiten Regionalligalehrgang für den Bereich Westfalen.
Lehrgangsleiter Markus Schwennecker konnte an dem Tag 25 Schiedsrichterkollegen begrüßen und für die anstehenden Aufgaben in der nächsten Saison vorbereiten.
Auf dem Programm standen, neben den obligatorischen Regel‐ und Fitnesstests und einem ausgiebigen Saisonrückblick, ein Modul zur Schulung der U10/U12 Basketballregeln. Als Referent hatte der Schiedsrichterausschuss dazu Jörg Brachter aus der Leistungssportorganisation des Verbandes eingeladen, der den Anwesenden in anschaulicher Weise das Thema näher brachte.
Gastreferent und 1.RL Schiedsrichter Florian Möllmann referierte im Anschluss über die Themen Kommunikation und Pregame Conference, wobei das erst genannte an praktischen Videoszenen aus der letzten Saison den Anwesenden sehr gut näher gebracht wurde. Wie auch schon bei den vorherigen Fortbildungen, wurde den Kollegen veranschaulicht, welche Richtung der WBV mit seinen Schiedsrichtern gehen möchte.
Als letzten großen Themenblock führte Markus Friebel als Kaderverantwortlicher der Regionalligen durch die gemeinsame Videoarbeit um die Qualität der Entscheidungen für die nächste Saison in bestimmten Bereichen auf ein weiterhin einheitliches Niveau zu hieven.
Nach der Wahl des Aktivensprechers, wurden noch Hinweise zur Saison 2016/2017 an den Kader ausgegeben und der Lehrgangsleiter schloss die Fortbildungsmaßnahme offiziell mit einer Punktlandung um 18.00 Uhr.

 

SR FOBI 2RL DO 2016 web 

 

Teilnehmer: Bonk, Miroslaw; Brune, Peter; Busch, Marius; Damasio dos Santos, Henrique; Dedic, Ermin; Gennat, Marc; Gleim, Elmar; Großevollmer, Tobias; Hoffmann, Dirk; Hokamp, Dieter; Krause, Marco; Krystof, Thomas; Kütenbrink, Heinz; Lottermoser, Lars; Müller, Tobias; Münster, Gabriele Frederike; Nolden, Daniel; Orfanos, Isidor-Stefan; Otto, Thomas; Patzdorf, Patrick; Quade, Peter; Reichardt, Markus; Sawatzky, Markus; Schubert, Mario; Wagenführ, Marcus; Wildenauer, Andreas;

 

Am 06.08.2016 traffen sich im Schatten des Ruhrstadions in Bochum die Kaderschiedsrichter der 1. Regionalliga zur jährlichen Fortbildung.

Zusammen mit den Schiedrichtern des P1-Kaders, konnten die beiden Referenten Markus Friebel (Kaderverantwortlicher Regionalliga) und Markus Schwennecker (Resortleiter Weiter-/Fortbildung) Rund 29 Schiedsrichter zum 2-Tages-Lehrgang begrüßen.

Nachdem Regel- als auch Lauftest von den Teilnehmern erfolgreich absolviert wurden, hat man zusammen die abgelaufene Spielzeit Revue passieren lassen und Verbesserungsvorschläge mit in die Spielzeit 2016/2017 genommen. Anschließend stellte Gastreferent Jörg Brachter die neu erarbeiteten Mann-Mann-Verteidigungskriterien und die Saisonhinweise für die U10/U11/U12-Regeln in einer Halleneinheit praktisch vor.

Am Nachmittag übernahm dann Gastreferent Jochen Böhmcker (Mitglied AG Regeln des DBB/Berlin) das Ruder und führte durchen einen für die Teilnehmer sehr interessanten Vortrag über das Regelwerk des Basketballs. In einer Gruppenarbeit wurde dann die Weiterentwicklung des Regelweks wie man es heute kennt, beleuchtet.

Nach drei Stunden übergab Jochen Böhmcker dann den Staffelstab an Markus Friebel. Markus Friebel führte als neuer Kaderverantwortlicher durch die gemeinschaftliche Videoarbeit.

Daraufhin war für die Teilnehmer als auch für die Referenten der erste Lehrgangstag geschafft.

Am Sonntag Morgen begann der zweite Lehrgangstag pünktlich um 9 Uhr und Markus Schwennecker referierte über das Thema Kommunikation.

Verschiedene Videosquenzen aus der abgelaufenden Spielzeit der 1. Regionalliga über gute und weniger gute Gespräche zwischen Schiedsrichtern und Trainern oder Spielern halfen dabei, den Teilnehmer zu erläutern, welche Richtung der WBV in diesem Thema eingschlagen will.

Noch interessanter wurde es für die teilenehmenden Schiedsrichter allerdings, als die beiden eingeladenen Trainer Kosta Filippou (BG Hagen) und Ivan Rosic (BG Dorsten), ihre Erfahrungen aber auch ihre Fragen und Anregungen, mit in die Runde einbrachten. Nach zwei gemeinsamen und lebhaften Stunden, waren sich alle einig, dass die Zusammenarbeit zwischen Schiedsrichtern und Trainern zumindest in der 1. Regionalliga deutlich besser geworden ist.

Nach der Wahl des Aktivensprechers, wurden noch Hinweise zur Saison 2016/2017 an den Kader ausgegeben und Markus Schwennecker schloß den sehr harmonisch verlaufenden Lehrgang offiziell um 13:03 Uhr.

 

SR FOBI 1RL 2016

 

Am Lehrgang in Bochum haben teilgenommen: Ackermann, Stefanie; Akrawe, Hiner; Beckmann, Tim; Bedu, Daniel; Bergenthum, Nils; Brökelmann, Günter; Burkard, Michael; Buschke, Jochen; Damiani, Mo; Dirks, Matthias; Eiwen, Felix; Euteneuer, Jannik; Giesler, Michael; Grabow, Patrick; Günther, Manuel; Isermann, Carsten; Kaniuth, Philipp; Kattur, Nadeesh; Kusber, Johannes; Lagudka, Daniel; Manske, Radoslaw; Michou, Thomas; Möllmann, Florian; Nevries, Alexander; Pelzer, Horst; Radtke, Guido; Schaar, Thorsten; Schäfer, Florian; Weege, Dominik; Wingartz, Roland;