Spielbetrieb

Sie sind nahezu alle im WBV-Pokal Achtelfinale noch dabei: die Spitzenteams der Herren-Regionalliga. Und es ist ziemlich wahrscheinlich, dass dies das auch im Viertelfinale noch der Fall sein wird sein wird. Denn die fünf verbliebenen Erst-Regionalligisten, allesamt in der oberen Tabellenhälfte platziert, bekamen machbare Aufgaben zugelost. Es gibt kein einziges regionalligainternes Duell. Die vermeintlich niedrigste Hürde erwischte wohl der FC Schalke 04: Die Knappen müssen zum Landesligisten SC Fast-Break Leverkusen. Die RheinStars Köln sind beim Oberligisten SC Herzogenrath/Baesweiler zu Gast. Alle anderen Regionalligisten bekommen es mit Vertretern der zweiten Regionalliga zu tun. Sechtem muss zu den RE Baskets Schwelm, Titelverteidiger BSG Grevenbroich zum TSVE Bielefeld und der Spitzenreiter UBC Münster zum TuS Hilden 1896.

Bei den Damen wurde bereits das Viertelfinale ausgelost! In den ersten Runden hatte bisher der Landesligist Ruhrpott Baskets Herne für Furore gesorgt, und unter anderem den Rhöndorfer TV geschlagen. Und es ist gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass der Außenseiter auch ins Halbfinale einzieht: Mit dem Oberligisten TuS Bonn-Meckenheim bekamen die Herner zumindest keinen unlösbaren Gegner vorgesetzt. Damit steht auch schon fest, dass ein Nicht-Regionalligist den Sprung ins Halbfinale schaffen wird. Ansonsten müssen die Regionalligsten RheinStars Köln und Citybasket Recklinghausen ebenfalls bei Oberligisten ran. Die RheinStars reisen zum rheinischen Derby zu den Giants Düsseldorf, Citybasket zum RC Borken-Hoxfeld. Zu einem regionalliga-internen Duell kommt es zwischen der SG TV Bensberg/Herkenrath und der BG Hagen.

Während das Viertfinale der Damen für Ende Januar im kommenden Jahr terminiert ist, tragen die Herren das Achtfinale noch vor den Feiertagen oder direkt in der ersten Januarwoche aus. (maGro/mb).

WBV-Pokal
Achtelfinale Herren
Viertfinale Damen