Verband

Am 13. April 2019 trafen sich das Präsidium des WBV und die Kreisvorstände der Basketballkreise NRW zur erweiterten Präsidiumssitzung in Hagen. Gutes Zeichen: fast alle der 22 Basketballkreise waren vertreten.

Das zeigt, dass der Informationsaustausch im WBV immer besser funktioniert. Auf dem Programm der Sitzung stand ein „bunter Strauß“ an wichtigen Themen.

Sebastian Küppers, Koordinator für das Freiwilliges Soziale Jahr (FSJ) des Bundesfreiwilligendienstes im WBV und Fachkraft für Jugendarbeit im WBV, stellte sich, seine Aufgaben und seine Bachelorarbeit zum Thema „Kommunikation im Verband“ vor. Ein Thema, das bei allen auf großes Interesse gestoßen ist. Aus diesem Grund wird Küppers auf Wunsch auch einzelne Basketballkreise besuchen, um seine Ergebnisse detaillierter zu präsentieren. Dazu zählt auch die Idee, ein „J-Team“ im WBV aufzubauen, das sich verstärkt um ehrenamtliche Jugendliche im Verband kümmert und neue junge Ehrenamtler für den WBV, die Kreise und die Vereine gewinnen will.

„Mit dieser neuen Schnittstelle für verbandsinterne Kommunikation und Ehrenamt in Person von Sebastian Küppers sind wir als Verband in NRW ganz weit vorne“, so WBV Präsident Uwe J. Plonka.

Im weiteren Verlauf der erweiterten Präsidiumssitzung informierte Plonka die Mitglieder über die nach wie vor laufenden Rechtsverfahren und die Ergebnisse der Task-Force-Sitzung. Die Task Force, die sich als Forderung aus den Regionalkonferenzen gebildet hat, entwickelt Ideen und Konzepte, die den Basketball in NRW weiter nach vorne bringen und fit für die Zukunft machen sollen. Das aktuelle Projekt beschäftigt sich mit der Frage, wie die Strukturen eines modernen WBV in der Zukunft aussehen könnten. Nach einer geplanten Klausurtagung sollen die Visionen erneut in Regionalkonferenzen vorgestellt werden. Entscheidende Themen sind auch hier der Spielbetrieb und der Nachwuchs im Schiedsrichterbereich.

Zum Abschluss präsentierte WBV Vizepräsident Lothar Drewniok die erstmals in der abgelaufenen Saison umgesetzten Neuregelungen im Spielbetrieb der Damen. Ergebnis: Es läuft prima in der Bezirks- und Landesliga. Die Änderungen sorgen für einen reibungslosen Ablauf und für tolle Spiele für alle Damenteams.

Nach 3 ½ Stunden schloss ein sichtlich zufriedener WBV Präsident Plonka die erweiterte Präsidiumssitzung: „Die Kreisvorsitzenden haben jede Menge wertvollen Input geliefert. Das war eine der inhaltlich besten Diskussion, die ich als Präsident des WBV bislang erlebt habe.“