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In der Regionalliga Damen steht an diesem Wochenende der 4. Spieltag auf dem Programm. Im absoluten Spitzenspiel treffen die beiden einzigen noch ungeschlagenen Teams TSVE Bielefeld und TSV Hagen aufeinander.

Nach 4 Wochen Pause heißt es für die Teams der Damen Regionalliga schnell wieder die Form zu finden. Für Bielefeld und Hagen geht es gleich um die alleinige Tabellenführung. Dahinter lauern gleich 4 Teams mit 2 Siegen und 1 Niederlage: Rhöndorf, Recklinghausen, Opladen und Bochum.

Am Tabellenende hoffen RheinStars Köln und Hürther BC auf einen erfolgreichen Neustart und die ersten Punkte dieser Saison.

In einem Nachholspiel des 2. Spieltages besiegten die Telekom Baskets Bonn die DJK Frankenberg am 19. Oktober 70:57. Damit ist die Tabelle wieder übersichtlich.

Ausführliche Berichte zu den Partien finden Sie am Ende dieser News …


Damen Regionalliga | 4. Spieltag | 03. - 04.11.2018
Barmer TV - BBZ Opladen 2
Telekom Baskets Bonn - RheinStars Köln
Herner TC 2 - Dragons Rhöndorf
Citybasket Recklinghausen - DJK Frankenberg
Hürther BC - VfL AstroStars Bochum
TSVE Bielefeld - TSV Hagen



Der Link zu den Ergebnissen der Regionalliga Damen

Der Link zur Tabelle der Regionalliga Damen

Der Link zum Spielplan der Regionalliga Damen


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Citybasket Recklinghausen - DJK Frankenberg
von Martin Karbe - Citybasket Recklinghausen

An das Bochum-Spiel anknüpfen.

Nach dreiwöchiger Herbstpause geht es für die Citybasket-Damen endlich weiter mit der Regionalliga-Saison: Am Samstag  um 19: 30 Uhr kommt Aufsteiger DJK Frankenberg in die Vestische Arena.

Für die Mannschaft um das Trainergespann Björn Grönheit und Lejla Bejtic ist es das erste "richtige" Heimspiel, denn die Begegnung gegen den Hürther BC wurde ja aufgrund des verspäteten Erscheinens der Gäste mit 20:0 zugunsten von Citybasket gewertet. Und obwohl die Aachenerinnen ohne Niederlage aus der Oberliga aufgestiegen sind, sieht Coach Grönheit sein Team in der Favoritenrolle: "Diese Rolle nehmen wir auch an - und werden versuchen, an die Leistung  aus dem Bochum-Spiel anzuknüpfen."

Dazu steht ihm fast der komplette Kader zur Verfügung. Lediglich Pia Kassack fehlt wegen eines Auslandsaufenthalts und ein Fragezeichen steht noch hinter Lisa Marquardt, die im Training umgeknickt ist. Besonderes Augenmerk werden Team und Trainer auf die ehemalige Erstliga-Akteurin Kitty Müller richten, die der  Dreh- und Angelpunkt des Frankenberger Spiels ist.

Grönheit: "Wir finden immer besser zusammen und müssen versuchen, die Energie aus dem positiven letzten Spiel mitzunehmen. Auch gegen Frankenberg gilt es das Tempo hochzuhalten und den Gegner unter Druck zu setzen. Sollten wir dazu noch den Ball sicher bewegen, stehen die Chancen für einen Sieg sicherlich gut."


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