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Die RheinStars Köln haben nach dem Spitzenspiel gegen die Hertener Löwen als einziges noch ungeschlagenes Team der Liga die Tabellenführung übernommen. Am Sonntagabend siegten die Kölner in eigener Halle gegen die Löwen 71:56.

Entscheidend für den Sieg war die starke Defense der RheinStars, die in den ersten drei Dritteln nur 38 Punkte der Löwen zuließ. Herten liegt jetzt mit 10 Punkten aus sechs Ligapartien auf Platz 2 der Tabelle. Die BBG Herford hat nach dem 97:91 bei den Dragons Rhöndorf ebenfalls 10 Punkte auf dem Konto.

Am Tabellenende stehen mit 0 Punkten nach wie vor die ETB Wohnbau Miners, die auch am 6. Spieltag zu Hause gegen Citybasket Recklinghausen nicht gewinnen konnten. Direkt davor stehen die Elephants aus Grevenbroich mit 2 Punkten, die gegen die bringiton Baller Ibbenbüren bereits die fünfte Saisonniederlage kassierten.


1. Regionalliga Herren | 06. Spieltag | 06.10.2019

BG Hagen - BSV Münsterland Baskets Wulfen 83:78
BG Dorsten - SV Haspe 70 98:69
ETB Wohnbau Miners - Citybasket Recklinghausen 82:90
Deutzer TV - TSV Bayer 04 Leverkusen 2 76:64
NEW Elephants Grevenbroich - bringiton Ballers Ibbenbüren 77:82
Dragons Rhöndorf - BBG Herford 91:97
RheinStars Köln - Hertener Löwen 71:56

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BG Hagen - BSV Münsterland Baskets Wulfen 83:78
aus dem Newsletter der BSV Münsterland Baskets Wulfen


Wulfener Auswärts-Fluch hält an.

Aufsteiger BSV Wulfen ist nach der dritten Niederlage in Serie nach sechs Spieltagen auf den drittletzten Platz der Regionalliga West abgestürzt. Beim 78:83 (40:43) bei der BG Hagen kassierten die Münsterland Baskets ihre vierte Saisonniederlage. Im Tabellenkeller kommt es für die Wölfe in den kommenden Wochen damit zu entscheidenden Spielen: Am kommenden Samstag gastiert Mitaufsteiger Bayer Leverkusen 2 in der Wulfener Gesamtschulhalle (12.10., 20 Uhr), eine Woche später reist der BSV zum bislang noch sieglosen Tabellenletzten ETB Wohnbau Miners nach Essen. Die Essener verloren gegen Citybasket Recklinghausen ihr sechstes Spiel in Folge, Leverkusen (3-3 Siege) stolperte beim Deutzer TV, der aus dem Doppelspieltag mit Siegen über beide Aufsteiger hervorgegangen ist.

In Hagen führte die gastgebende BG über 37 Minuten lang, der BSV Wulfen gerade einmal 90 Sekunden. Dennoch hatte das Team von Gary Johnson und Philipp Mazur bis in die Crunchtime eine echte Siegchance. Zwei Freiwürfe von Topscorer Bryant Allen und ein Korb von Nils Peters brachten den BSV 30 Sekunden vor Ende auf 81:78 heran. Doch 12 Sekunden vor Schluss war es einmal mehr Hagens Litauer Vytautas Nedzinskas, der mit dem 83:78 die Entscheidung markierte. Nedzinskas war im Schlussviertel für 10 der 18 Hagener Punkte verantwortlich und damit der Matchwinner. Wulfen brachte sich durch zu viele Ballverluste um eine bessere Ausgangsposition und findet sich nach gutem Saisonstart nun im Tabellenkeller wieder.

Vor allem die Hagener Drei-Punkte-Treffer – 16 erfolgreiche bei 34 Versuchen – machten am Sonntag in der Eilper Rundsporthalle den Unterschied aus. Die Routiniers Yannick Opitz (5 von 8) und Vytautas Nedzinskas (5 von 7) sowie der junge Sören Fritze (5 von 9) versenkten 15 Dreier bei 24 Versuchen – überragend. Immer wenn der BSV sich herangekämpft hatte, gab es Nackenschläge der Hagener. Das 36:36 per Dreier von Alexander Winck, das 37:37 durch einen Freiwurf von Michael Haucke oder das 54:54 durch einen Allen-Dreier – nie kam Wulfen über den Ausgleich hinaus, nie gelang eine psychologisch wichtige Führung. Immer konterten die Hagener und retteten ihren knappen Vorsprung ins Ziel.

Dass der BSV in der 24. Minute einer seiner wichtigsten Waffen beraubt wurde – auch das war spielentscheidend. Center Michael Haucke kassierte nach einem Block sein drittes Foul. Ohne Kommentar, aber mit einem Lächeln nahm er die zumindest umstrittene Entscheidung der Unparteiischen hin – um dafür ein technisches Foul, sein 4. Foul, zu kassieren. Wulfen hatte den Rebound bis dahin dominiert, war im letzten Viertel aber massiv geschwächt, zumal die Backup-Center Lukas van Buer und Tim Terboven erneut krank ausgefallen waren. Aktuell haben die Münsterland Baskets kein Glück, das man in der Regionalliga West zum Gewinnen aber eben auch braucht.

Schon in sechs Tagen geht es für den BSV im Aufsteiger-Duell mit Bayer Leverkusen 2 weiter. Nur der dritte Heimsieg kann Wulfen aus dem Tabellenkeller bringen. US-Spielmacher Bryant Allen richtete auf Facebook einen eindringlichen Appell an die BSV-Fans, das Team trotz der drei Niederlagen in Serie am Samstag bedingungslos zu unterstützen.


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BG Dorsten - SV Haspe 70 98:69

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ETB Wohnbau Miners - Citybasket Recklinghausen 82:90

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Deutzer TV - TSV Bayer 04 Leverkusen 2 76:64
von Timo Steffens (Deutzer TV)

Zwei Siege am zweiten Doppelspieltag.

Obwohl die Kellerkinder in den ersten vier Saisonspielen zum Teil ärgerliche Niederlagen einstecken mussten, ging das Team selbstbewusst in das vergangene Spielwochenende. Hier stand der zweite Doppelspieltag mit Partien gegen den BSV Wulfen und die Bayer Giants Leverkusen II an.

Nach dem 81:68 Sieg in Wulfen sollte am Sonntag direkt der zweite Sieg folgen. Als Gegner empfingen die Kellerkinder im heimischen Reitweg die Zweitvertretung aus Leverkusen. Das Farmteam der Pro A Mannschaft ist gespickt mit talentierten Nachwuchsspieler und startete entsprechend verdient auch mit drei Siegen aus den ersten fünf Spielen überzeugend in die Saison.

Auch beim Kräftemessen mit den Deutzern erwischten die jungen Giants den etwas besseren Start (4:9). Durch einen Dreier von Joe Koschade und einen Layup des wieder genesenen Chris Kunel glichen die Kellerkinder schnell wieder aus und es entwickelte sich eine intensive Partie auf Augenhöhe. Mit einem Mitteldistanzwurf sorgte Timo Steffens für den erneuten Ausgleich nach dem ersten Viertel (17:17).

Auch das zweite Viertel war zunächst ein vorsichtiges Abtasten, bei dem beiden Offensiven wenig gelingen mochte. Auf Deutzer Seite war vor allem Patrick Reusch für die spärlichen Erfolgserlebnisse verantwortlich und erzielte sieben der ersten neun Viertelpunkte. Gegen Ende des zweiten Viertels konnten die Deutzer erstmals einen Run starten. Nach einem weiteren Koschade Dreier bedeuteten sieben schnelle Punkte in Folge die erste etwas deutlichere Führung (31:25). Diese konnte bis zur Halbzeit dank eines Dreiers zur Halbzeitsirene von Florian Schulz auf 37:28 ausgebaut werden.

Im dritten Viertel legten die Deutzer defensiv nochmal eine Schippe drauf und hatten besonders in den ersten Minuten in Lennart Boner einen zuverlässigen Punktelieferanten, der immer wieder gekonnt von seinen Mitspielern in Szene gesetzt wurde. Die Deutzer Verteidigung bereitete den Gästen zusehends Probleme, die kaum noch zu guten Wurfgelegenheiten fanden. Vor dem letzten Viertel betrug der Vorsprung entsprechend schon 14 Zähler.

Doch die jungen Gäste gaben sich keinesfalls geschlagen und fanden zu Beginn des letzten Viertels ihr Wurfglück wieder. Mehrere erfolgreiche Distanzwürfe befeuerten auch die Giants Defense, die zunehmend aggressiver wurde und mit der sich die Deutzer ihrerseits nun auseinandersetzen mussten. Auf 61:54 kamen die Leverkusener heran.

Doch Flo Schulz bestätigte seine bestechende Form und leistete die entscheidende Gegenwehr, um Leverkusen zu schlagen. Elf seiner insgesamt 18 Punkte erzielte der Deutzer Topscorer im finalen Viertel. Mit einer spielentscheidenden Sequenz brachte er die Halle zum kochen, als er zunächst einen gegnerischen Dreipunkteversuch blockte, anschließend das Duell um den Rebound gewann und zur Krönung auch noch den Fastbreak gegen zwei Verteidiger und trotz Fouls per Layup abschloss (66:54). In den letzten Minuten überzeugten die Deutzer durch uneigennütziges Spiel im Angriff und brachten den Vorsprung über die Zeit (76:64).

Auch Coach Nils Müller fand nach dem Spiel lobende Worte für die erbrachte Leistung: „Leverkusen war der erwartet unangenehme Gegner mit vielen talentierten, aber teilweise noch jungen Spielern. Wir haben defensiv das ganze Spiel über konsequent verteidigt, was letztendlich der Schlüssel zum Sieg war. Ausnahmsweise individuell hervorzuheben ist aus einem starken Kollektiv diesmal Florian Schulz, der im vierten Viertel der beste Spieler auf dem Feld war und das Spiel frühzeitig entschieden hat.“

Endergebnis: 76:64 (17:17; 20:11; 16:11; 23:25)

Somit stehen die Kellerkinder nach diesem Wochenende bei zwei Siegen und vier Niederlagen auf einem soliden zehnten Tabellenplatz. Coach Müller zieht folgendes Gesamtfazit aus den Partien vom Wochenende: „In beiden Spielen kam die Kadertiefe der Mannschaft zu tragen. Das zeigt sich zum einen in der Minutenverteilung, aber spiegelt sich auch mit 45 bzw. 35 Punkten von der Bank wider.“

Am kommenden Samstag (12.10. 19 Uhr) reist die Truppe vom DTV zur nächsten wichtigen Partie nach Ibbenbüren. Die dort ansässigen „bringiton Ballers“ gelten als einer der Aufstiegsfavoriten der Regionalliga und stehen derzeit mit vier Siegen auf dem fünften Tabellenplatz.


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NEW Elephants Grevenbroich - bringiton Ballers Ibbenbüren 77:82

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Dragons Rhöndorf - BBG Herford 91:97
von Daniel Stein (Dragons Rhöndorf)

Das Comeback bleibt unbelohnt – Herford erobert den DragonDome.

Es war angerichtet zum Spitzenspiel! 425 Zuschauern erlebten ein emotionales Duell im DragonDome am Menzenberg, bei dem die Gäste der BBG Herford mit der reiferen Spielanlage dem jungen Dragons-Ensemble den Schneid abkauften.

Mit Anish Sharda konnte Headcoach Markus Röwenstrunk wieder auf seinen gesetzten Routinier im Spielaufbau zurückgreifen. Zudem stand erstmals in der Spielzeit Neuzugang Pal Ghotra im Aufgebot und vergrößerte die Rotation der Drachen um eine weitere Option. Sehr zum Gefallen ihrer Fans konnten die Drachen direkt mit dem ersten Drive durch Curtis Hollis scoren und früh eigene Akzente setzen. Doch auch die Gäste stellten unter Beweis, warum sie bislang zu den dominantesten Teams der Liga gehören und lieferten den Drachen das erwartet enge und physische Duell, welches vor allem durch einen zwischenzeitlichen 12:0-Lauf der Gäste mit einem klaren Vorteil für Herford ins zweite Viertel ging (23:31).

Trotz neuer taktischer Anweisungen hatten die Drachen auch weiterhin ihre liebe Mühe damit die offensive Struktur der BBG Herford zu stören, denn nur allzu leicht fanden die Gäste nach wenigen Pässen ihren freien Mann, der zumeist die sich bietenden Chance zu nutzen wusste. Zudem agierten die Mannen von Coach Masnic auch in den hektischen Szenen des Spiels abgeklärter und konnten eine verdiente 51:42-Führung zur Halbzeit mit in die Kabine nehmen.

Trotz des verletzungsbedingten Ausscheidens ihres US-Boys Derylton Hill agierten die Herforder auch zu Beginn der zweiten Halbzeit wesentlich effektiver und kauften den Drachen mit einem 10:2-Lauf den Schneid ab und ließen Drachen-Trainer Röwenstrunk keine andere Wahl als via Auszeit das Spiel zu unterbrechen (44:61). Viele Nickligkeiten und Fouls prägten das dritte Viertel, in dem die Drachen sich zwar mit aller Macht gegen die drohende Niederlage stemmten, aber den Rückstand nur minimal verkürzen konnten (65:74).

In Abwesenheit ihres Top-Scorers übernahm nun Ole Wendt das Ruder bei den Herfordern und zeigte mit einer klugen Mischung aus Passspiel und eigenen Abschlüssen warum er mehrere Jahre als Stammspieler in der ProA aktiv war. Zusätzlich hatten die Drachen weiterhin Probleme sich auf die physische Spielweise der Herforder einzustellen, die sich auch von teils strittigen Schiedsrichter-Entscheidungen auf beiden Seiten des Feldes nicht aus der Ruhe bringen ließen. Zwar kam nochmal richtig Feuer ins Haus als die Dragons zum Comeback ansetzten, doch das finale Comeback wollte bedingt durch Unkonzentriertheiten der Drachen in den entscheidenden Situationen nicht mehr gelingen.

Markus Röwenstrunk (Headcoach Dragons Rhöndorf): „Glückwunsch an die BBG Herford zu einem verdienten Sieg. Wir haben in der Defense einfache Fehler gemacht und uns so immer wieder einfache Punkte kassiert. Es darf am Ende nicht sein, dass Herford unserem jungen und talentierten Team mit 7 Spielern den Schneid abkauft. Wir müssen aus den beiden Niederlagen in Folge nun die richtigen Schlüsse ziehen und schnellstens Wege finden unsere Ballverluste zu minimieren.“

Ilijas Masnic (Headcoach BBG Herford): „Es war eine schöne Atmosphäre hier und ich bin sehr froh, dass wir das Spiel gewinnen konnten. Am Ende ist es nochmal sehr eng geworden, auch weil wir mit Derylton Hill einen wichtigen Spieler mit einer Verletzung verloren haben. Letztlich haben unsere erfahrenen Spieler trotz Müdigkeit und weniger werdender Kraft das Spiel über die Ziellinie gebracht.“


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RheinStars Köln - Hertener Löwen 71:56
aus den RheinStars News

Defense der RheinStars dominiert auch die Hertener Löwen im Spitzenspiel.

Durchschnaufen, innehalten, lächeln. Die RheinStars entern mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel die Tabellenführung in der Basketball-Regionalliga-West. Vor über 600 Zuschauern in der ASV-Sporthalle besiegte der neue Klassenprimus den bisherigen und schickte die Hertener Löwen am frühen Sonntagabend mit 71:56 (41:28) auf den Heimweg. „Das war die bislang beste Mannschaft, die wir in dieser Saison gespielt haben. Deswegen freue ich mich sehr, dass wir das Spiel sicher für uns entscheiden konnten“, sagte Headcoach Johannes Strasser. Am kommenden Samstag (18 Uhr) geht es für die RheinStars bei den Citybaskets Recklinghausen weiter, bevor dann bereits am Dienstag, 15. Oktober (19.30 Uhr) die BG Hagen ihre Visitenkarte in Köln abgibt.

„Aktuell bereitet unsere Verteidigung unseren Gegnern die meisten Probleme “, sagte Manager Stephan Baeck, „sie macht den Unterschied zu den anderen Teams.“ Selbst der bisherige Tabellenführer kam gegen die RheinStars nur zu 56 Punkten. „Wir gewinnen unsere Spiele in der Verteidigung“, bemerkte JJ Strasser über die Vorstellung seiner Mannen, die den Gegner bis Ende des dritten Viertel bei nur 38 Punkten hielten, selbst dabei 59 auf der Habenseite verbuchten. „Bis dahin hat mir das vor allem in der Defense gefallen, phasenweise auch im Angriff.“ Dann konnten sich die Löwen etwas freispielen und Ergebniskosmetik betreiben.

Die Zuschauer jedenfalls hatten ihren Spaß an der Kölner Vorstellung. Kein Wunder nach dem Trauma der Vorsaison mit sechs Siegen in der kompletten Spielzeit inklusive Playdowns. Nach knapp drei Spielminuten übernahmen die Hausherren die Führung und gaben sie nicht mehr aus der Hand. Bis zur Pause erspielten sich die RheinStars eine 13 Punkte-Führung (41:28) und stellten Mitte des dritten Durchgangs endgültig auf Sieg: Ein 8:0-Lauf schraubte das Resultat auf 51:34.

Mit Beginn des abschließenden vierten Viertels war das Spiel bei besagtem Spielstand von 59:38 entschieden. Auch wenn die Hertener noch einmal alles versuchten, ihrerseits einen 6:0-Lauf verbuchten – näher als 13 Punkte kamen sie dem neuen Tabellenführer nicht mehr. Auffälligster Akteur bei den RheinStars war diesmal Bene van Laack (Foto) mit einem Double-Double. Der Sportstudent holte als bester Rebounder des Abends zehn Rebounds, davon die Hälfte unter dem gegnerischen Korb – und kam auf elf Zähler bei einer Dreierquote von 50 Prozent. Bester Werfer war Kapitän Tibor Taras mit 20 Punkten (dazu sieben Rebounds).


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Für die Inhalte der Artikel sind die jeweils benannten Autoren oder Vereine verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung des WBV wider.

Wir bedanken uns bei allen Teams und Verantwortlichen, die Spielberichte und Fotos zur Verfügung stellen.

Bildmaterial zur Verfügung gestellt von den RheinStars Köln, Foto von Gero Müller-Laschet. Dankeschön.

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